CBFM Deutsch (Berlin)

MiKK Fortbildung zur grenzüberschreitenden Familienmediation (CBFM) Modul 1 (von 2 Modulen)

Freitag, 24. März – Sonntag, 26. März 2023 in Berlin

Modul 1 und 2 können in beliebiger Reihenfolge absolviert werden.

Programm & Registration (hier klicken)

Die 50-stündige MiKK-Fortbildung, bestehend aus Modul 1 (20 Stunden) und Modul 2 (30 Stunden), zielt darauf ab, praktizierende Familienmediator:innen für die Mediation in Fällen grenzüberschreitender Familienkonflikte, einschließlich Mediationen bei internationaler Kindesentführung sowie bei Umgangs- und Sorgerechtsstreitigkeiten, zu qualifizieren. In der Fortbildung werden die relevanten rechtlichen Aspekte von internationalen Familienkonflikten, Unterschiede in der nationalen Familiengesetzgebung, die Haager Konventionen von 1980 und 1996, die Brüssel IIa Verordnung und die neue Brüssel II b (Recast) Verordnung vorgestellt, die im August 2022 in Kraft tritt. Die neue Verordnung sieht vor, dass die Gerichte in allen Fällen, die Kinder betreffen, insbesondere in internationalen Kindesentführung, Mediation in Betracht ziehen Den Teilnehmer:innen werden Tools und Methoden für die Mediation in Fällen mit hohem Konfliktpotential vermittelt, immer mit dem Ziel, das Wohl des Kindes zu wahren. Zentrale Themen in diesem Training sind u.a.: Kultur und Konflikt, Zweisprachigkeit und Mediation, Richtlinien zur Co-Mediation, die Stimme des Kindes in der Mediation und Online Mediation. Ausgehend von den Erfahrungen der Teilnehmer:innen betrachten wir die Herausforderungen der Mediation im interkulturellen Kontext. Das Training nutzt eine Vielzahl von Unterrichtsformaten, darunter Input-Vorträge, Kleingruppenarbeit, Diskussionen und Filmmaterial. Fallstudien und Rollenspiele bilden einen integralen Bestandteil des Kurses. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist ein wichtiger Aspekt dieser Fortbildung.

Ein Team von internationalen, multidisziplinären Trainer:innen, die Expert:innen auf ihrem jeweiligen Gebiet sind und über extensive praktische Erfahrungen verfügen, leiten diese hoch interaktive Fortbildung, die darauf abzielt, internationale Mediator:innen mit dem erforderlichen Wissen und den notwendigen Fähigkeiten auszustatten, um komplexe grenzüberschreitende Familienstreitigkeiten zu mediieren.

Rabatte und Förderungen:

  • Frühbucherrabatt: Bis zum 15. Januar 2023!
  • Gebühr für förderungsfähige Länder*: Für qualifizierte Mediatoren verfügbar (Liste förderungsfähiger Länder)
  • Diese Fortbildung wird in mehreren Bundesländern für den Bildungsurlaub anerkannt. Bitte kontaktieren Sie uns, falls Sie hierzu weitere Informationen wünschen.
  • Für ausgebildete Mediator:innen aus ausgewählten EU-Ländern steht eine begrenzte Anzahl von kostenfreien (EU-kofianzierten) Plätzen für die CBFM-Fortbildung zur Verfügung (siehe Formular hinten im Programm).

MiKK Fortbildung zur grenzüberschreitenden Familienmediation (CBFM) Modul 2 (von 2 Modulen)

Donnerstag, 22. Juni – Sonntag, 25. Juni 2023 in Berlin

Programm & Registration (hier klicken)

Die 50-stündige MiKK-Fortbildung, bestehend aus Modul 1 (20 Stunden) und Modul 2 (30 Stunden), zielt darauf ab, praktizierende Familienmediator:innen für die Mediation in Fällen grenzüberschreitender Familienkonflikte, einschließlich Mediationen bei internationaler Kindesentführung sowie bei Umgangs- und Sorgerechtsstreitigkeiten, zu qualifizieren. In der Fortbildung werden die relevanten rechtlichen Aspekte von internationalen Familienkonflikten, Unterschiede in der nationalen Familiengesetzgebung, die Haager Konventionen von 1980 und 1996, die Brüssel IIa Verordnung und die neue Brüssel II b (Recast) Verordnung vorgestellt, die im August 2022 in Kraft tritt. Die neue Verordnung sieht vor, dass die Gerichte in allen Fällen, die Kinder betreffen, insbesondere in internationalen Kindesentführung, Mediation in Betracht ziehen. Den Teilnehmer:innen werden Tools und Methoden für die Mediation in Fällen mit hohem Konfliktpotential vermittelt, immer mit dem Ziel, das Wohl des Kindes zu wahren. Zentrale Themen in diesem Training sind u.a.: Kultur und Konflikt, Zweisprachigkeit und Mediation, Richtlinien zur Co-Mediation, die Stimme des Kindes in der Mediation und Online Mediation. Ausgehend von den Erfahrungen der Teilnehmer:innen betrachten wir die Herausforderungen der Mediation im interkulturellen Kontext. Das Training nutzt eine Vielzahl von Unterrichtsformaten, darunter Input-Vorträge, Kleingruppenarbeit, Diskussionen und Filmmaterial. Fallstudien und Rollenspiele bilden einen integralen Bestandteil des Kurses. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist ein wichtiger Aspekt dieser Fortbildung.

Ein Team von internationalen, multidisziplinären Trainer:innen, die Expert:innen auf ihrem jeweiligen Gebiet sind und über extensive praktische Erfahrungen verfügen, leiten diese hoch interaktive Fortbildung, die darauf abzielt, internationale Mediator:innen mit dem erforderlichen Wissen und den notwendigen Fähigkeiten auszustatten, um komplexe grenzüberschreitende Familienstreitigkeiten zu mediieren.

Rabatte und Förderungen:

  • Frühbucherrabatt: Bis zum 31. März 2023!
  • Gebühr für förderungsfähige Länder*: Für qualifizierte Mediatoren verfügbar (Liste förderungsfähiger Länder)
  • Diese Fortbildung wird in mehreren Bundesländern für den Bildungsurlaub anerkannt. Bitte kontaktieren Sie uns, falls Sie hierzu weitere Informationen wünschen.
  • Für ausgebildete Mediator:innen aus ausgewählten EU-Ländern steht eine begrenzte Anzahl von kostenfreien (EU-kofianzierten) Plätzen für die CBFM-Fortbildung zur Verfügung (siehe Formular hinten im Programm).